Schlagwortarchiv für: Robin Schuster

Der Wahlkampf in Karlsruhe erlebt in diesen Tagen eine neue Dimension von Vandalismus. Entlang der großen Verkehrsachsen – Ludwig-Erhard-Allee, Durlacher Allee, Ostring und Siemensallee – wurden innerhalb kürzester Zeit zahlreiche CDU‑Wahlplakate systematisch beschädigt, heruntergerissen oder beschmiert.

Für uns steht fest: Das ist kein harmloser Streich. Es handelt sich um Straftaten. Wahlplakate sind Eigentum der Parteien. Wer sie zerstört, begeht eine Sachbeschädigung, die laut §303 StGB mit Geldstrafe oder sogar bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden kann. Wer ein Plakat entwendet, begeht Diebstahl. Auch hier drohen klare strafrechtliche Konsequenzen. Wird ein Plakat mit verfassungsfeindlichen Symbolen beschmiert, können sogar bis zu drei Jahre Haft verhängt werden.

Wir handeln jetzt konsequent

Ab sofort werden wir jede Person, die beim Zerstören unserer Wahlplakate erwischt wird, ausnahmslos anzeigen – unabhängig davon, ob der Schaden gering oder groß ist. Demokratie braucht klare Grenzen, und diese Grenze ist hier überschritten.

Hinweise aus der Bevölkerung helfen

Um Täter zu identifizieren und weiteren Vandalismus zu verhindern, setzen wir auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Sollten Sie etwas Verdächtiges sehen wenden Sie sich bitte direkt an die Polizei, notieren oder dokumentieren Sie alles, was bei der Ergreifung der Täter behilflich sein kann.

Wir danken allen Bürgerinnen und Bürgern, die aufmerksam sind und Hinweise geben. Gemeinsam setzen wir ein klares Zeichen für fairen Wahlkampf und für eine mutige, wehrhafte Demokratie.

Robin Schuster - Baden-Württemberg

Oft werde ich gefragt, ob es denn wirklich so schlimm sei mit der in Teilen rechtsextremen Partei AfD. Um es einfach auszudrücken: die AfD ist all das, wofür die CDU nicht steht und noch nie stand. Und dennoch kann ich frustrierte Bürger nur zu gut verstehen. Denn gefühlt läuft nicht alles rund in unserem Land. Jedoch deshalb den Falschen die Stimme zu geben ist die größte Gefahr unserer aktuellen Zeit.

Am 16. Dezember um 17:30 Uhr lädt Robin Schuster herzlich ein zu einem exklusiven Charity‑Konzert zugunsten des Kinderkochmobils in der stimmungsvoll kerzenbeleuchteten Karlsburg Durlach. Unter dem Motto „Songs fürs Herz, Begegnung im Advent“ erwartet Sie ein musikalischer Abend mit herausragenden Künstler*innen und ganz viel Gefühl.

Die Diskussion um die zweite Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth flammt erneut auf – und diesmal geht es um nichts weniger als die Frage, ob der Bund sein Wort hält.
Nach aktuellen Berichten ist die Finanzierung des Projekts nicht mehr gesichert. Im Bundeshaushalt klafft eine Lücke von mehreren Milliarden Euro – und auf internen Listen taucht auch die zweite Rheinbrücke als mögliches Opfer der Kürzungen auf.

Für die Menschen in der Region ist das ein Schlag ins Gesicht.
Seit Jahren kämpfen Kommunen, Wirtschaft, Handwerksbetriebe und Bürgerinnen und Bürger gemeinsam für dieses Projekt. Sie haben Geduld bewiesen, an Zusagen geglaubt – und darauf vertraut, dass die zweite Rheinbrücke endlich Realität wird.

Mehr als nur Asphalt und Beton

Die bestehende Rheinquerung im Zuge der B 10 ist längst überlastet.
Täglich stehen tausende Pendlerinnen und Pendler im Stau, Handwerksbetriebe verlieren wertvolle Zeit, Familien kostbare Stunden miteinander. Die zweite Rheinbrücke ist daher kein Luxusprojekt, sondern ein notwendiger Schritt, damit unsere Region nicht den Anschluss verliert.

Sie bedeutet mehr Mobilität, mehr wirtschaftliche Stabilität und vor allem mehr Lebensqualität.
Wer hier lebt, arbeitet oder produziert, weiß: Der Verkehr zwischen Baden und der Pfalz ist das Rückgrat unserer Region – und genau dieses Rückgrat braucht jetzt dringend Entlastung.

Mein Appell an Berlin

Ich habe mich mit einem offenen Brief an den Bundestagsabgeordneten und Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Steffen Bilger, gewandt.
Mein Appell ist klar:
Der Bund muss die Finanzierung der zweiten Rheinbrücke endlich verbindlich sichern.
Wir brauchen Planungssicherheit – für die Länder, für die Kommunen, für die Menschen, die tagtäglich von dieser Entscheidung betroffen sind.

„Die zweite Rheinbrücke ist keine Zahl im Haushalt, sie ist eine Lebensader für unsere Region. Sie steht für Verlässlichkeit, Vertrauen und Zukunft.“

Jetzt Verantwortung übernehmen

Es geht nicht nur um ein Bauprojekt.
Es geht darum, ob der Staat seine Zusagen einhält.
Darum, ob Politik glaubwürdig bleibt, wenn sie den Menschen seit Jahren ein Infrastrukturprojekt verspricht – und es dann an fehlenden Haushaltsmitteln scheitert.

Ich werde mich weiterhin mit voller Kraft dafür einsetzen, dass die zweite Rheinbrücke kommt.
Denn: Karlsruhe darf nicht abgehängt werden.
Die Menschen in unserer Region haben ein Recht auf Verlässlichkeit – und auf Fortschritt, der endlich ankommt.

Gemeinsam unterwegs. Zuhören, was zählt. Bewegen, was wichtig ist.

Was wäre, wenn Politik nicht nur redet, sondern geht? Wenn Kandidatinnen und Kandidaten nicht auf Podien stehen, sondern sich auf Augenhöhe mit den Menschen bewegen – im wahrsten Sinne des Wortes?

Genau das machen Robin Schuster (CDU, Wahlkreis 27) und Katrin Schütz (CDU, Wahlkreis 28) mit ihrer Mitmachaktion „Eine Million Schritte für Karlsruhe“. In den Wochen bis zur Landtagswahl laden sie die Menschen in Karlsruhe ein, mit ihnen gemeinsam spazieren zu gehen – durch alle Stadtteile, in jeder Ecke der Fächerstadt.

Warum Schritte?

Weil Bewegung verbindet.
Weil Gespräche beim Gehen ehrlicher sind.
Weil es um Nähe geht – nicht um Distanz.

Ziel der Aktion:
Bis Ende November sollen eine Million Schritte zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern erreicht werden. Dabei werden nicht nur Schritte gezählt – sondern auch Anliegen, Ideen, Sorgen und Vorschläge gesammelt. Denn diese Aktion steht für echte Bürgernähe, nicht für Show.


Und was passiert, wenn die Million geschafft ist?

Dann sagen die beiden Kandidaten nicht nur Danke – sondern geben etwas zurück:

  • 🎄 Robin Schuster lädt im Dezember zu einem kostenlosen Benefizkonzert ein:
    Mit Weihnachtsliedern und -geschichten für Groß und Klein – die Spenden gehen an den Karlsruher Verein Durlacher Selbst e.V., der sich für benachteiligte Kinder engagiert.

  • Katrin Schütz lädt zu einem Weihnachtsevent im Karlsruher Westen ein – feierlich, herzlich, offen für alle.
    Die Spenden des Abends kommen der Hardtstiftung zugute, die jungen Menschen mit ihrer Produktionsschule den Einstieg ins Berufsleben ermöglicht.

„Unsere Challenge zeigt: Wenn wir gemeinsam los gehen, können wir Großes bewegen – für unsere Stadt und ihre Menschen.“
– Robin Schuster


Wo und wann?

Die Spaziergänge finden ab Oktober in allen Stadtteilen statt – jeweils mit offenem Treffpunkt, ohne Anmeldung, einfach vorbeikommen. Die genauen Termine werden regelmäßig hier auf der Website sowie über Social Media veröffentlicht.


Sei dabei!

Ob jung oder alt, mit Kinderwagen, Walking-Stöcken oder einfach so – jeder Schritt zählt.
Lass uns gemeinsam Karlsruhe bewegen. Für eine Stadt, in der Politik wieder näher bei den Menschen ist.

Der CDU-Landtagskandidat Robin Schuster verweist im Hinblick auf den geplanten Neubau der Turmbergbahn auf den noch ausstehenden Förderbescheid des Landes Baden-Württemberg. „Erst wenn die Entscheidung des Landes vorliegt, können wir seriös über die konkrete Umsetzung sprechen. Sollte der Neubau jedoch kommen – wovon ich ausgehe –, dann muss eines ganz klar gelten: Die Kosten dürfen nicht aus dem Ruder laufen“, so Schuster.

In der vergangenen Woche war Schuster gemeinsam mit seinem Zweitkandidaten Johannes Fritz in Durlach unterwegs, um mit Bürgerinnen, Bürgern und Einzelhändlern ins Gespräch zu kommen. „Dabei ist mir erneut bewusst geworden, wie sensibel das Thema ist. Viele Menschen haben schlichtweg kein Vertrauen mehr in die öffentliche Hand, wenn es um unvorhergesehene Kostensteigerungen geht. Genau deshalb braucht es verbindliche Regeln, die das verhindern“, erklärt Schuster.

Um dieses Vertrauen zurückzugewinnen, fordert Schuster die konsequente Einführung von Festpreis-Verträgen mit Risikoübertragung auf die Auftragnehmer. „Das bedeutet: Die Bauunternehmen verpflichten sich zu einem fixen Preis. Steigende Material- oder Personalkosten dürfen nicht auf die Stadt oder das Land abgewälzt werden. Nur so schaffen wir Planungssicherheit und schützen die Bürgerinnen und Bürger vor unkalkulierbaren Mehrkosten“, betont der CDU-Politiker.

Ein weiteres zentrales Anliegen ist für Schuster der Schutz und die Aufwertung des Straßenbildes: „Die Bergbahnstraße mit ihren Magnolien ist ein Stück Identität von Durlach. Der Neubau darf keine Abwertung bedeuten, sondern muss mindestens dieselbe optische Schönheit bewahren. Ich erwarte von den Planern ein klares Konzept, das Begrünung, Architektur und Aufenthaltsqualität vereint.“

„Die Turmbergbahn kann ein Gewinn für Durlach, Tourismus und Nahverkehr sein – aber nur, wenn sie finanziell solide und landschaftlich sensibel umgesetzt wird“, fasst Robin Schuster zusammen.

Die Tage war ich gemeinsam mit Katrin Schütz sowie den Landtagsabgeordneten Christian Gehring und Ansgar Mayr zu Besuch im ICF Karlsruhe – einer der größten Freikirchen unserer Region.

Was wir dort erlebt haben, hat mich tief beeindruckt: Über 60 hauptamtliche Mitarbeitende und rund 1.000 Ehrenamtliche engagieren sich Woche für Woche dafür, Kirche neu zu denken – modern, lebensnah und mit einer großen Offenheit für alle Generationen.

Glaube in moderner Sprache

Die Celebrations, wie die Gottesdienste hier heißen, finden jeden Sonntag um 9:30, 11:15 und 18:30 Uhr statt – live vor Ort und per Livestream. Dabei geht es nicht um starre Liturgien, sondern um lebendige Musik, klare Botschaften und eine Atmosphäre, die einlädt statt ausgrenzt.

Begegnungen, die bewegen

Besonders gefreut habe ich mich über die Begegnung mit Steffen Beck, dem leitenden Pastor, und seiner Frau Sybille. Mit großer Leidenschaft und Weitsicht gestalten sie die Gemeindearbeit und setzen klare Impulse für die Zukunft der Kirche.

Tief beeindruckt hat mich auch das Gespräch mit Martin Wurster, der das Beratungszentrum des ICF leitet. Hier finden Menschen in schwierigen Lebensphasen konkrete Unterstützung – ein gelebtes Zeichen christlicher Nächstenliebe.

Kirche als Ort der Hoffnung und Gemeinschaft

Der Besuch im ICF Karlsruhe hat mir einmal mehr gezeigt: Kirche kann heute viel mehr sein als ein Gebäude oder eine Institution. Sie kann ein Ort sein, an dem Menschen Hoffnung finden, Gemeinschaft erleben und neue Kraft schöpfen – wenn sie sich traut, neue Wege zu gehen.

Ich bin dankbar für die Einblicke und die Gespräche – und nehme viele positive Eindrücke mit.

Wir leben in einer Zeit, in der sich Falschinformationen schneller verbreiten als seriöse Nachrichten. Soziale Medienplattformen ersetzen zunehmend klassische Medienkanäle wie Zeitung, Radio oder Fernsehen – und mit ihnen schwindet nicht nur die Sichtbarkeit unabhängigen Journalismus’, sondern auch das Vertrauen in objektive Berichterstattung.

Fake News sind keine digitalen Randphänomene. Sie sind ein reales Risiko für unsere Gesellschaft. Sie manipulieren die öffentliche Meinung, verunsichern Bürgerinnen und Bürger und untergraben die Grundlagen demokratischer Entscheidungsprozesse. Desinformation kennt dabei viele Formen – von Verschwörungserzählungen über politische Kampagnen bis hin zu perfide emotionalisierten Inhalten auf Plattformen wie TikTok oder Telegram.

Als Geschäftsführer eines privaten Radiosenders weiß ich, wie anspruchsvoll es ist, verlässlichen Journalismus in Zeiten von Informationsüberflutung, Aufmerksamkeitsökonomie und Plattformdominanz sicherzustellen. Genau deshalb habe ich mich beim heutigen medienpolitischen Dialog des Wirtschaftsrats der CDU klar positioniert:


Was sich ändern muss – klare Forderungen an die Politik

Unsere Medienlandschaft ist in Gefahr – und mit ihr die Meinungsvielfalt. Damit journalistische Arbeit auch in Zukunft möglich bleibt, braucht es:

Fairen Wettbewerb: Digitale Plattformen müssen sich an denselben Regeln messen lassen wie private Medienanbieter – steuerlich, datenschutzrechtlich und hinsichtlich der Verantwortung für Inhalte.
Stärkeren Schutz journalistischer Inhalte – auch vor Ausbeutung durch KI.
Keine staatliche Einflussnahme auf redaktionelle Inhalte: Pressefreiheit ist unverhandelbar.
Belastungsmoratorium für Medien: Gerade in Krisenzeiten dürfen Medien nicht zusätzlich durch Bürokratie, Werbeverbote oder staatlich getriebene Preiserhöhungen geschwächt werden.
Kooperationsfreiheit statt Kartellfalle: Nationale Medienanbieter brauchen die Möglichkeit, gemeinsam Standards, Plattformen und digitale Angebote zu entwickeln.


Mein Appell: Vertrauen durch Haltung

Wir brauchen starke Medien, die Haltung zeigen – aber auch Politik, die versteht, wie wertvoll diese Haltung für unsere freiheitliche Grundordnung ist. Ich setze mich deshalb mit Überzeugung dafür ein, dass Medienpolitik zur Priorität wird – auf Landes- wie Bundesebene.

Denn ohne informierte Öffentlichkeit kann keine Demokratie funktionieren.
Und ohne fairen Rahmen werden unabhängige Stimmen leise.


📬 Wenn Sie sich für Medienvielfalt, digitale Verantwortung und politischen Diskurs interessieren, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf – als Bürger, Unternehmer oder Mitstreiter.

👉 Kontakt aufnehmen

Als Vater weiß ich genau, wovon ich spreche: Bildung ist mehr als ein politisches Schlagwort – sie betrifft unseren Alltag, unsere Familien, unsere Zukunft. Ich habe zwei Kinder: Eines geht in den Kindergarten, das andere in die Grundschule. Jeden Tag erlebe ich hautnah, was gut läuft – und was besser werden muss.

Frühkindliche Förderung: Kein Kind darf verloren gehen

Gute Bildung beginnt nicht erst in der Schule, sondern in der Kita. Sprache, soziale Entwicklung, Neugier – all das entscheidet sich früh. Deshalb setze ich mich für mehr Investitionen in Sprach-Kitas und gezielte Förderung von Kindern mit Unterstützungsbedarf ein. Die sogenannten Startchancen-Kitas sind ein wichtiger Schritt. Ich möchte, dass jedes Kind mit einem echten Bildungsfundament in die Schule startet – unabhängig von Herkunft oder Einkommen.

Grundschule: Konzentration auf das Wesentliche

In der Grundschule braucht es wieder mehr Zeit und Raum für das, was wirklich zählt: Lesen, Schreiben, Rechnen – die Grundkompetenzen. Kein Kind darf dabei zurückbleiben. Ich will verbindliche Bildungsstandards, gezielte Förderung und landesweite Vergleichstests, die helfen, Probleme früh zu erkennen – nicht erst am Ende der Schullaufbahn.

Digitalisierung mit Augenmaß

Natürlich brauchen wir digitale Geräte, Lernsoftware und ein schnelles Netz – aber nicht um jeden Preis. Unsere Kinder brauchen keine Screens, sondern starke Lehrkräfte. Deshalb setzen wir auf Fortbildungsoffensiven für Lehrerinnen und Lehrer – damit digitaler Unterricht auch pädagogisch sinnvoll ist.

Eltern entlasten – Bildung verlässlich machen

Was Eltern heute oft erleben, ist Planungsunsicherheit: Wechselunterricht, Personalausfälle, Betreuungslücken. Ich will eine verlässliche Schule – mit ausreichend Personal, klaren Zuständigkeiten und festen Standards. Denn Bildungspolitik ist auch Familienpolitik.

Meine Überzeugung: Baden-Württemberg muss wieder Bildungsland Nr. 1 werden.

Nicht durch Überschriften, sondern durch Taten. Von der Kita bis zur Hochschule, vom Handwerk bis zur KI – wir brauchen ein Bildungssystem, das fördert, fordert und vorbereitet. Für unsere Kinder. Für unser Land.

Wer Schutz braucht, soll ihn bekommen. Wer unser Recht missachtet, darf nicht erwarten, dass wir tatenlos zusehen. Als CDU stehen wir für eine faire, aber klare Migrationspolitik – mit Augenmaß, aber auch mit Entschlossenheit.

Die aktuellen Entwicklungen rund um Zurückweisungen an der Grenze zeigen eines ganz deutlich: Wir dürfen uns nicht treiben lassen. Wir müssen handeln.

Rechtsstaatlichkeit braucht Klarheit – gerade an der Grenze

Einzelfallentscheidungen wie jene des Verwaltungsgerichts Berlin sind ernst zu nehmen – aber sie ändern nichts an der grundsätzlichen Rechtslage. Zurückweisungen an der Grenze sind nach deutschem und europäischem Recht möglich. Das sagen nicht nur unsere Gesetze – das erwarten auch viele Bürgerinnen und Bürger mit Blick auf Ordnung und Sicherheit.

Als CDU machen wir deutlich:

➡ Wir respektieren Gerichte, aber wir lassen uns nicht lähmen.

➡ Unsere Polizistinnen und Polizisten an den Grenzen brauchen rechtliche Sicherheit – und die haben sie.

➡ Die Bundesregierung handelt verantwortungsvoll, weil sie bestehende Spielräume nutzt.

Für eine realistische und geordnete Migrationspolitik

Ich bin überzeugt: Deutschland kann nur dann ein starkes Einwanderungsland bleiben, wenn wir zwischen Schutzbedürftigen und Missbrauch klar unterscheiden.

 

Zurückweisungen gehören zu einer glaubwürdigen Migrationspolitik dazu – vor allem, wenn sich Personen mehrfach unerlaubt Zutritt verschaffen wollen oder gezielt durch NGOs vorbereitet werden, um bestehende Regelungen zu unterlaufen. Wir dürfen nicht naiv sein. Wer unsere Grenzen verletzt, verletzt auch das Vertrauen in unseren Rechtsstaat.

 

Europäische Solidarität statt deutscher Sonderweg

 

Was wir brauchen, ist eine gemeinsame europäische Linie. Deutschland darf nicht das einzige Land sein, das Zuwanderung faktisch nicht steuert. Andere EU-Staaten zeigen längst, dass Zurückweisungen rechtssicher und notwendig sein können. Wir müssen auf Augenhöhe verhandeln – aber dabei klar bleiben: Unsere Gesellschaft ist offen, aber sie braucht Ordnung.

 

Meine Haltung ist klar

Ich stehe für eine Politik, die Verantwortung übernimmt. Für Sicherheit, für Humanität – aber auch für Handlungsfähigkeit.

Grenzsicherung ist kein Zeichen der Abschottung. Sie ist ein Zeichen von Rechtsstaat, Ordnung und Respekt – gegenüber den Menschen, die hier leben, und gegenüber denen, die auf ehrlichem Weg Teil unserer Gesellschaft werden wollen.

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Am 10. Februar laden die CDU Ortsverbände Durlach, Grötzingen und Bergdörfer gemeinsam mit CDU-Landtagskandidat Robin Schuster zu einem besonderen Abend ein: Politik und Humor treffen aufeinander, wenn Bundestagsmitglied Paul Ziemiak und der weit über Baden-Württemberg hinaus bekannte Comedian Oliver Gimber alias „Witz vom Olli“ gemeinsam mit ihm auf der Bühne stehen.

Paul Ziemiak, seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages und ehemaliger Generalsekretär der CDU Deutschlands, ist einer der profiliertesten Stimmen der Union. Mit klarer Haltung, viel persönlicher Geschichte und bundespolitischer Erfahrung wird er an diesem Abend über die aktuellen Herausforderungen in Deutschland sprechen.

Mit Oliver Gimber steht ihm ein Publikumsliebling aus Pforzheim zur Seite. Als „Witz vom Olli“ begeistert der erfolgreiche Unternehmer online Millionen Menschen und füllt mit seinen Liveshows deutschlandweit Hallen. Seine spontane, herzliche und ehrliche Art macht ihn zu einem der beliebtesten Comedians im Südwesten.

Gemeinsam mit Landtagskandidat Robin Schuster geht es in diesem einmaligen Gesprächsformat um Heimat, Humor, Haltung und die Frage, wie wir als Gesellschaft wieder zusammenfinden können – ernsthaft, aber auch mit einem Augenzwinkern. Ein Abend zum Lachen, Zuhören und Weiterdenken – für alle Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis Karlsruhe Ost.

Einlass: 18:30 Uhr